Zu Fuss von Chur in den Ranft: Tag 2

Die Nacht war frisch (ok sie war kalt, aber hey, nus essan pelegrins ­čśŐ), das Aufsehen erforderte ein wenig ├ťberwindung, aber daf├╝r schmeckten der Kaffee und das Butterbrot in der warmen Stube der Familie Capatt hervorragend. Nochmals herzlichen Dank! Gest├Ąrkt folgten wir dem Jakobsweg in Richtung Laax/Falera, ohne den Regen-Poncho ├╝berziehen zu m├╝ssen. Nach einem kurzen Abstecher zur Aussichtsplattform Conn, pilgerten wir am Caumasee entlang, ehe wir zur Mittagszeit Laax erreichten. 

Aussichtsplattform Conn

Nachdem wir an der Tankstelle uns mit Proviant eindeckt haben, trafen wir zu unserer (freudigen) ├ťberraschung Sur Marcel K├Âhle (Teil des Projektteams „600 Jahre Bruder Klaus in Graub├╝nden“) aus unserem morgigen Reiseziel: Breil/Brigels. 

Claude, Sur Marcel, Ren├ę

Auf dem letzten Teilst├╝ck nach Falera konnten wir gerade noch eines der letzten St├╝cke Bio B├╝ndnerfleisch vom Biohof Winzap (Alpenarena Beef) ergattern, worauf wir uns jetzt schon sehr freuen. Die Nacht verbringen wir bei Familie Bearth aus Falera, welche wir ganz spontan im Dorf kennenlernen durften. Dabei fungierten die wenigen Romanischkenntnisse von Claude Bachmann (einfach mal „Jeu tschontschel romotsch“ rumposaunen) als T├╝r├Âffner ­čÖé Grazia fetg famiglia Bearth per tia hospitalitad! Vus essas unics! 

Falera, mit Blick in Richtung Val Lumnezia

Und zum Schluss notieren wir uns 2 Gr├╝sse, welche wir Bruder Klaus im Ranft ausrichten d├╝rfen und ein Mal Kerzen anz├╝nden. 

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